Identitätsdiebstahl, Zugriff auf Ihr Netzwerk, Diebstahl von Ihrem Bankkonto ... Wenn Sie Opfer eines Cyberangriffs werden, kann dies eine Vielzahl von Komplikationen nach sich ziehen.
Aber wissen Sie, woher diese Komplikationen stammen können?
In Ihren E-Mail-Postfächern, auf Ihrem Telefon, im Internet und sogar über herunterladbare Anwendungen verfolgen Hacker Sie täglich. Sie erkennen immer besser, wann Sie es mit einem Betrug zu tun haben. Cyberkriminelle suchen daher nach anderen Wegen, um Sie zu erreichen, insbesondere über das Internet der Dinge.
Was ist das Internet der Dinge?
DasInternet der Dinge oder IoT (Internet of Things ) bezeichnet die wachsende Zahl von Objekten, die mit dem Internet verbunden sind und so eine Kommunikation zwischen unseren physischen Gütern und ihren digitalen Entsprechungen ermöglichen. Diese Verbindungen ermöglichen es, neue Datenmengen im Netzwerk zu sammeln und damit neues Wissen und neue Formen des Wissens zu generieren. Sie sind aber auch ein neues Einfallstor für Hacker in Ihr Netzwerk.
USB-Sticks, externe Festplatten, CDs, aber auch Uhren, Armbänder, Glühbirnen, Waagen, Kaffeemaschinen, Spielzeug, Lautsprecher, Sprachassistenten, Überwachungskameras ... All diese Geräte können für Cyberkriminelle einen potenziellen Einstiegspunkt in Ihr Netzwerk darstellen, wenn Sie nicht aufpassen.
Laut den Cybersicherheitsexperten von Kasperskyhaben sich die Angriffe auf IoT-Geräte im Jahr 2021 verdoppelt. Die Vielzahl vernetzter Objekte in Verbindung mit einer oft schwachen Sicherheit erklärt, warum diese Geräte zunehmend von Hackern missbraucht werden.
Diese Endgeräte stellen eine enorme Chance für Angreifer und ein großes Risiko für Unternehmen dar, die nicht immer wissen, wie viele Geräte mit ihrem Netzwerk verbunden sind.
Was muss getan werden, um vernetzte Geräte vor Cyberangriffen zu schützen?
Hier sind einige Empfehlungen zum Schutz Ihrer Geräte:
- Informieren Sie sich vor dem Kauf: Lesen Sie die Handbücher und die Datenschutzerklärung des Geräts, bevor Sie Ihre Wahl treffen.
- Installieren Sie Software-Updates so schnell wie möglich: Wenn eine Sicherheitslücke entdeckt wird, werden durch Updates Korrekturen vorgenommen, um Ihr Gerät zu schützen.
- Passwort nach der ersten Aktivierung ändern: Das Standardpasswort des Geräts ist Hackern in der Regel bekannt, daher sollte es so schnell wie möglich geändert werden.
Verwenden Sie ein komplexes Passwort mit Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. - Setzen Sie das verbundene Gerät zurück, sobald es Anzeichen einer Fehlfunktion aufweist: Dadurch wird die auf dem Gerät vorhandene Malware entfernt, eine erneute Infektion wird jedoch nicht verhindert.
- Vermeiden Sie es, sich mit einem öffentlichen WLAN zu verbinden: Cyberkriminelle können diese Verbindung nutzen, um in Ihr Netzwerk einzudringen und auf Ihre persönlichen Daten zuzugreifen.
- Achten Sie auf eine gute „digitale Hygiene“: Trennen Sie Ihre Geräte vom Stromnetz, wenn Sie sie nicht benutzen. Löschen Sie regelmäßig Ihre Daten, wie beispielsweise Ihren Verlauf.
Glauben Sie nicht, dass Ihre Geräte nicht wichtig genug sind, um gehackt zu werden. Cyberkriminelle werden mit allen Mitteln versuchen, in Ihr Netzwerk einzudringen.
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