Wannacry-Ransomware
Cyberangriffe sind heutzutage weit verbreitet. Insbesondere Ransomware, auf Englisch „ransomware“ genannt.
Dieser Angriff besteht darin, die persönlichen Daten der infizierten Computer zu stehlen.
Es handelt sich also um eine Software, die in einer bösartigen E-Mail versteckt ist. Sobald diese geöffnet wird, verschlüsselt sie Ihre Daten und sperrt den Zugriff darauf. Die Cyberkriminellen fordern anschließend ein Lösegeld in Kryptowährung für die Entschlüsselung Ihrer Daten.
Konzentrieren wir uns auf die Ransomware „WannaCry“:Es handelt sich um eine sich selbst replizierende Schadsoftware. Das heißt, sie nutzt veraltete Systeme aus, auf denen die neuesten Sicherheitsupdates nicht installiert wurden.
Dieser Angriff verbreitet sich über das Internet und sehr häufig über manipulierte E-Mail-Anhänge.
In manchen Fällen wird diese Annahme verworfen. Tatsächlich kommt es vor, dass bei Angriffen dieser Art keinerlei Spuren einer bösartigen E-Mail gefunden werden.
Die Forscherteams haben daher eine zweite Hypothese in Betracht gezogen. Sie gehen davon aus, dass bereits eine einfache Internetverbindung ausgereicht haben könnte, um die Computer innerhalb kürzester Zeit zu infizieren. Das geforderte Lösegeld ist ein Betrag in Bitcoins.
Wird der Urheber der Ransomware „WannaCry“ angeklagt?
Das US-Justizministerium bestätigt, dass es den Nordkoreaner Park Jin-Hyokangeklagt hat .Der Hacker steht im Verdacht, hinter dem WannaCry-Ransomware-Angriff zu stehen.
Dieser Virus und seine Abwandlung„NotPetya“hatten fast 300.000 Computer infiziert. Dadurch verursachte er weltweit Schäden in Höhe von mehreren hundert Millionen Dollar.
Deshalb unterstützt „Avant de Cliquer“ Unternehmen dabei, sich vor Ransomware zu schützen, indem es die Mitarbeiter für diese neuen Gefahren sensibilisiert.
















